Zahnimplantate bei totaler Zahnlosigkeit Hamburg

Bei der Versorgungsdiagnose „Zahnimplantate bei totaler Zahnlosigkeit“ , also bei Zahnlosigkeit im Ober- und Unterkiefer, gibt es unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten.

Zum einen kann hier die Versorgung mit einer kleineren Anzahl von Implantaten erfolgen. Dann aber wird die Versorgung mit herausnehmbarem Zahnersatz nötig. Die zahlenmäßige Höchstgrenze einsetzbarer Implantate liegt bei 4  Einheiten pro Kiefer. Meistens werden die Implantate im Ober- bzw. Unterkiefer in der ehemaligen Region von Eckzahn zu Eckzahn eingesetzt. Nach einer Einheilzeit von 3 – 6 Monaten werden die Implantate mit einer herausnahmbaren Prothese versorgt.

Zum anderen gibt es die Möglichkeit, ein Teleskopsystem einzusetzen. Hier wird jedes der Implantate mit einem Einzelteleskop versorgt und auch als Gegenteleskop in der Prothese eingesetzt.

Eine wieiteres Verfahren ist die Kugelanker-Methode. Den Implantaten werden Kugelverankerungen eingeschraubt, die in der gegenseitigen Prothese fixiert werden.

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