Vergrößerung der äußeren Schamlippen

Bei einigen Frauen können die äußeren Schamlippen nur gering ausgebildet oder aus Altersgründen erschlafft sein. Die Folge ist, dass die inneren Schamlippen deutlich sichtbar sind, was viele Betroffene als unschön empfinden. Um den äußeren Schamlippen eine wohlproportionierte Form zurückzugeben,
können diese mit Eigenfett unterspritzt werden.

Im Folgenden wird die Vergrößerung der äußeren Schamlippen kurz dargestellt. Zur Beantwortung von Fragen stehen wir Ihnen mit kompetenter und diskreter Hilfe zur Verfügung.

Vorbereitung

Eine Vergrößerung der äußeren Schamlippen erfolgt durch Auffüllen mit Eigenfett. Dieses muss vor dem eigentlichen Eingriff durch eine Liposuktion (Fettabsaugung) an den Innenseiten der Oberschenkel, an Bauch oder Gesäß gewonnen und  zunächst aufbereitet und dann tiefgekühlt eingelagert werden. Es bietet sich also die Verbindung mit einer ohnehin geplanten Lipsukation an, die jedoch nicht das eigentliche Ziel der Patientin gewesen sein muss.
Eine spezielle Vorbereitung zur Operation und stationärer Klinikaufenthalt sind grundsätzlich nicht vonnöten. Im Falle einer Vollnarkose muss die Patientin „nüchtern“ zum Operationstermin erscheinen.

Während der 7 Tage vor der Operation dürfen keine blutverdünnende Mittel eingenommen werden, wie zum Beispiel Aspirin.

Operationsverlauf

Die Operation erfolgt in örtlicher Narkose oder auch in Vollnarkose.  Auf Wunsch werden Beruhigungsmittel verabreicht.
Die Vergrößerung der äußeren Schamlippen erfolgt  durch die Injektion des aufbereiteten Eigenfettes. Da dieses durch körpereigene Aufbauprozesse auf ca. 20 – 30 % der jeweils eingespritzten Menge reduziert wird, sind mehrere Behandlungssitzungen erforderlich. Der Tansfer des eigenen Körperfettes dauert nur einige Minuten.

Nachbehandlung

Eine Nachbehandlung ist nicht vonnöten.

Mögliche Komplikationen

Das Risiko von Nachblutungen oder einer Infektion ist bei der Liposuktion als sehr gering einzuschätzen.
Nach dem Einspritzen des Eigenfettes  – dem eigentlichen Transfer – kommt es wie bei jeder Injektion zu leichten, aber schnell vorübergehenden Irritation. Eine sensorische Beeinträchtigung bei Intimkontakten ist nicht zu erwarten.

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