Verengung der Vagina

Durch die natürliche Alterung und im Zusammenhang mit Geburten verliert das Gewebe der Vagina an Elastizität und/oder es kann zu einer Weitung kommen. Dieser Prozess ist vergleichbar mit der Weitung des Bauches durch eine Schwangerschaft.  Extreme Dehnungsprozesse bei einer Geburt „auf natürlichem Wege“ weiten möglicherweise die Haut der Vagina. Viele der betroffenen Frauen klagen in der Folge über einen Verlust an Gefühl beim Intimverkehr.

Vorbereitung

Der Eingriff wird unter Vollnarkose vorgenommen. Daher ist es notwendig, dass die Patientin „nüchtern“
zum Operationstermin erscheint. Für den Zeitraum von 7 Tagen vor der Durchführung der Operation dürfen keine blutverdünnenden Mittel eingenommen werden, z.B. Aspirin.

Operationsverlauf

Um die ursprüngliche Größe der Vagina wiederherzustellen, können im Rahmen des operativen Eingriffs überschüssige Hautteile entfernt werden. Die Vagina ist dadurch wieder gespannt und elastisch. Mit dem Eingriff ist im Allgemeinen eine Steigerung des Empfindens verbunden.
Um eine Verengung der Vagina zu erzielen, wird  – beginnend am Scheideneingang –  über die gesamte Länge der Scheide überschüssiges Gewebe entfernt.  Die Hautschnitte werden anschließend mit sich selbst auflösendem Nahtmaterial vernäht.

Nachbehandlung

Aufgrund guter Durchblutung sind keine Heilungsschwierigkeiten zu erwarten. Durch den Eingriff kann die Sensibilität vorübergehend verstärkt werden.

Mögliche Komplikationen

Extrem selten kommt es zu einer Verletzung von Darm oder Blase.

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