Botox (Botulinumtoxin)

Was ist Botox (Botulinumtoxin)?

Botox ist ein Nervengift, das in den kleinen Nervenenden wirksam für die motorische Bewegung ist. Das Botulinumtoxin wird eingesetzt, um bestimmte Muskulaturbewegungen stilllzulegen.

Wie läuft die erste Beratung ab?

Bei der Absicht, eine Behandlung mit Botox durchzuführen, geht es im Gespräch mit dem Patienten darum, die Falten der Patientin/des Patienten (Zornesfalten, Stirnfalten usw.) und die Beweglichkeiten zu kontrollieren – zu schauen, wie weit und wie tief gestrafft werden muss.

Was bewirkt eine Behandlung mit Botulinumtoxin?

Das Botulinumtoxin bewirkt, dass die Muskeln unter der Hautfalte vollständig oder zu 50 – 60 %
in ihrer Bewegung für eine gewisse Zeit stillgelegt werden. Es kommt daraufhin nicht zu motorischen Bewegungen. Die ansitzende Haut wird dadurch in Ruhe versetzt, womit es zu keiner Faltenbildung kommt.

Wie geht die Einspritzung vor sich?

Zunächst sind entscheidend die Vorplanung und  das Vorzeichnen der zu spritzenden  Areale.
Vor der Einspritzung von Botulinumtoxin wird bei empfindlichen Patienten eingangs die zu behandelnde Haut mit Emlersalbe betäubt, sodass der Einstich der Nadel nicht/kaum gespürt werden kann. Ein erfahrener Chirurg führt die Einspritzung schnell, sicher und gut durch.

Wann kan man Erfolge sehen?

Den Erfolg der Behandlung sieht man nach 3 – 4 Tagen. Das hängt jeweils individuell vom Patienten ab.  Nach Ablauf dieses Zeitraumes ist zu bemerken, dass die motorische Bewegung  leicht eingeschränkt ist, sodass es nicht zur Faltenbildung kommt.

Wie sicher ist die Behandlung?

Bei richtiger Indikationsstellung und Durchführung der Behandlung ist ein sicherer Erfolg gewährleistet.

Ist die Behandlung immer möglich?

Die Behandlung ist fast immer möglich bei Patienten mit Faltenbildung im Stirnbereich, mit Zornesfalten und Falten in den Augenwinkeln.

Muss man einen Klinikaufenthalt einplanen?

Nach dem Eingriff ist ein Kinikaufenthalt definitiv nicht vonnöten.

Bin ich nach dem Eingriff wieder fit?

Meist am gleichen Tag des Eingriffs  ist die Patientin/der Patient wieder fit und „gesellschaftsfähig“. Bei Patientinnen und Patienten, die sehr viele kleine und feine Gefäße unter der Haut besitzen, die selbst ein Chirurg nicht sehen kann, kann es zum Entstehen kleiner blauen Flecken führen. Dies klingen nach 2 – 3 Tagen ab. Mit Gesichtspuder oder Creme können diese Stellen abgedeckt werden.

Was ist nach dem Eingriff zu beachten?

Lediglich am ersten Tag nach der Behandlung ist zu beachten, dass nicht sofort Gesichtscreme und/oder -puder aufgetragen werden. Die Haut sollte etwas zur Ruhe kommen. Der behandelte Bereich sollte auch gekühlt werden.

Verbleiben nach dem Eingriff sichtbare Narben?

Es bleiben keine sichtbaren Narben bestehen.

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